Geschichte der Hypnose
und Entwicklung moderner Hypnosetherapien

Schon seit Jahrtausenden versetzen sich Menschen selbstständig oder gegenseitig in Trancezustände. Hierfür wendeten sie in früheren Zeiten unterschiedliche Methoden wie rhythmisches Trommeln oder Klatschen, gemeinsame Gesänge oder Rauschmittel an. Verantwortlich für die Trance waren meistens Medizinmänner und Priester und das Ziel war oft spirituell oder heilend motiviert.

Auch der Arzt Paracelsus benutzte schon den Trancezustand im 16. Jahrhundert, um Nervenkrankheiten zu heilen. Der britische Chirurg James Braid benannte diese Technik im Jahr 1843 nach Hypnos, dem griechischen Gott des Schlafes, da man über einen langen Zeitraum hinweg annahm, dass der Klient sich in einem schlafähnlichen Zustand befände und nichts von seiner Aussenwelt mitbekäme. Erst der amerikanische Psychiater Milton H. Erickson änderte in den 1970er Jahren diese autoritäreVorstellung der Hypnose Er erteilte den Patienten keine Befehle mehr, sondern sprach mit ihnen in der Trance und ließ sie selbst auf eine Lösung kommen. Milton Erickson führte zur Renaissance der Hypnose und gilt als der Begründer der modernen Form der Hypnose, der Hypno(psycho)therapie oder der klinischen Hypnotherapie.

In meiner Praxis in Bern gehe ich nach eben diesen Ansätzen vor.

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